Steak mit Knochen kaufen
Tomahawk, T-Bone, Porterhouse & mehr
Bone In Steaks und weitere Knochen-Cuts
Für Grill, BBQ, Ofen & Smoker
Tomahawk, T-Bone, Porterhouse & mehr
Bone In Steaks und weitere Knochen-Cuts
Für Grill, BBQ, Ofen & Smoker

700 - 1000 g
Simmentaler Shortribs Korean Style TKF
1000g TKF

900 - 1000 g

1500g - 1800 g
ca. 800g
1000g
ca. 700g
1500 g
Spareribs - St. Louis Cut 10kg Party Box
10-12 Stück - 10kg Party Box
10-16 Stück - 10kg Party Box
Dt. Rehkeule mit Knochen - 1800g [TKF]
1800g TKF
Dt. Rehrücken mit Knochen - 1800g [TKF]
1800g TKF
ca. 2000 g
2800g
200g
Iberico Dry Aged Tomahawk [TKF]
500g - 1700g
1500g TKF
Simmentaler Tom and Jerry Steak
3800g
600g TKF
900g - 1700g
800g - 1100g
600g - 1000g
900g - 1200g
Großes Tomahawk, klassisches T-Bone oder kräftige Short Ribs: Cuts mit Knochen gehören vor allem beim Grillen und BBQ zu den beliebtesten Zuschnitten. Im Englischen werden sie meist als Bone In Cuts beziehungsweise Bone-in Steaks bezeichnet.
Der Knochen bleibt beim Zerlegen bewusst am Fleisch. Dadurch entstehen charakteristische Zuschnitte, die sich optisch und bei der Zubereitung deutlich von ausgelösten Steaks unterscheiden.
Bei Kreutzers findest du nicht nur Rindersteaks mit Knochen, sondern je nach Verfügbarkeit auch weitere Fleischstücke mit Knochen. Die Kategorie eignet sich deshalb für alle, die Tomahawk und T-Bone ebenso suchen wie Ribs, Karree oder größere Cuts für Grill und Ofen.
Je nach Tierart und Bereich entstehen ganz unterschiedliche Knochen-Cuts.
|
Cut |
Typische Merkmale |
Zubereitung |
|
Tomahawk Steak |
Ribeye mit langem Rippenknochen |
Grill, Reverse Sear |
|
T-Bone Steak |
Roastbeef und Filet am T-Knochen |
Grill, Pfanne |
|
Porterhouse Steak |
wie T-Bone, mit größerem Filetanteil |
Grill, Reverse Sear |
|
Bone-in Ribeye |
Ribeye mit Rippenknochen |
Grill, Pfanne |
|
Short Ribs |
Rippen mit stärkerem Bindegewebe |
Smoker, Low & Slow |
|
Spareribs |
Rippen-Cut vom Schwein |
Grill, BBQ, Smoker |
|
Karree |
Rückenpartie mit Rippenknochen |
Ofen, Grill |
Damit umfasst „Fleisch mit Knochen“ wesentlich mehr als klassische Steaks.
Wenn du ausschließlich Rindersteaks ohne Fokus auf den Knochen suchst, findest du unter Steaks eine größere Auswahl.
Das Tomahawk Steak gehört zu den auffälligsten Bone In Cuts. Im Kern handelt es sich um einen Ribeye-Cut aus dem Hochrippenbereich, bei dem ein langer Rippenknochen am Fleisch verbleibt.
Typisch sind die Marmorierung des Ribeye und das entsprechend hohe Gesamtgewicht. Dadurch werden Tomahawk Steaks häufig als größerer Cut gegrillt, anschließend vom Knochen gelöst und in Tranchen geschnitten.
Wenn du denselben Bereich des Rindes ohne den charakteristischen langen Knochen suchst, kannst du verschiedene Entrecôte & Rib Eye Steaks vergleichen.
T-Bone und Porterhouse Steak kombinieren zwei bekannte Steakbereiche an einem T-förmigen Knochen:
Der wesentliche Unterschied liegt im Filetanteil. Beim Porterhouse ist dieser größer ausgeprägt als beim T-Bone.
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T-Bone |
Porterhouse |
|
Roastbeef + Filet |
Roastbeef + Filet |
|
kleinerer Filetanteil |
größerer Filetanteil |
|
charakteristischer T-Knochen |
charakteristischer T-Knochen |
|
klassischer Bone In Cut |
besonders großer Steak-Cut |
Gerade deshalb sind beide Steaks interessant: Mit einem Cut bekommst du zwei unterschiedliche Fleischstrukturen.
Die jeweiligen Teilstücke kannst du auch separat unter Roastbeef und Rinderfilet entdecken.
Bei Steaks mit Knochen begegnen dir unterschiedliche deutsche, französische und englische Bezeichnungen.
Bone In bedeutet zunächst schlicht, dass der Knochen beim Cut am Fleisch bleibt. Ein Bone-in Ribeye ist entsprechend ein Ribeye mit Rippenknochen.
Auch der Begriff Côte de Boeuf wird für einen kräftigen Rinderrücken-Cut mit Knochen verwendet. Beim Tomahawk wird derselbe Grundgedanke durch den besonders lang belassenen Rippenknochen noch deutlicher sichtbar.
Nicht jedes Bone In Steak ist jedoch automatisch Dry Aged und nicht jedes am Knochen gereifte Stück ist ein Tomahawk. Reifung und Zuschnitt sind zwei unterschiedliche Merkmale, die du beim jeweiligen Produkt separat prüfen solltest.
Ob du ein Steak am Knochen oder einen ausgelösten Cut bevorzugst, ist vor allem eine Frage von Zubereitung und persönlicher Vorliebe.
Bone In Cuts sind häufig größer und dicker portioniert. Bei T-Bone und Porterhouse verbindet der Knochen zudem zwei unterschiedliche Steakbereiche miteinander. Tomahawk und Bone-in Ribeye eignen sich besonders gut als größere Cuts für Grill oder BBQ.
Ausgelöste Filet-, Ribeye- oder Rumpsteaks sind meist einfacher zu portionieren und lassen sich unkompliziert in Pfanne oder Grill zubereiten.
Für die Fleischqualität ist der Knochen allein deshalb kein Gütesiegel. Wichtiger sind Teilstück, Herkunft, Rinderrasse, Marmorierung, Reifung und Verarbeitung.
Eine größere Auswahl unterschiedlicher Teilstücke findest du unter Rindfleisch.
Nicht jeder Cut mit Knochen ist ein Steak.
Short Ribs stammen aus dem Rippenbereich und enthalten deutlich mehr Bindegewebe als klassische Kurzbratstücke. Ihre Stärke liegt deshalb in langen Garzeiten bei moderater Temperatur.
Für Smoker und BBQ eignen sich solche Cuts besonders gut nach dem Prinzip Low & Slow. Während der langen Garzeit verändert sich das kollagenreiche Bindegewebe und das Fleisch entwickelt die gewünschte weiche Struktur.
Auch Spareribs vom Schwein gehören zur Welt der Bone In Cuts und werden typischerweise über längere Zeit im Smoker, Grill oder Ofen gegart.
Große Steaks mit Knochen benötigen mehr Aufmerksamkeit als ein dünnes Steak aus der Pfanne. Entscheidend ist vor allem die Dicke des Fleischstücks.
Eine bewährte Vorgehensweise:
Alternativ kannst du ein dickes Bone-in Steak rückwärts garen: zunächst bei niedriger Temperatur erwärmen und erst zum Schluss über starker Hitze die Kruste erzeugen.
Welche Methode besser passt, hängt vom Cut ab. Ein Tomahawk oder Porterhouse benötigt eine andere Behandlung als Short Ribs.
Gerade bei größeren Rückenstücken begegnet dir häufig die Kombination aus Bone In und Dry Aged.
Beim Dry Aging reift das Fleisch unter kontrollierten Bedingungen an der Luft. Dabei verliert es Feuchtigkeit und entwickelt ein ausgeprägteres Reifearoma.
Der Begriff Bone In sagt jedoch allein nichts über die Reifung aus. Ein Steak mit Knochen kann Dry Aged, Wet Aged oder auf andere Weise gereift angeboten werden. Deshalb solltest du die konkrete Reifungsart immer in den jeweiligen Produktdetails prüfen.
Kreutzers arbeitet mit ausgewählten Züchtern, Produzenten und Herstellern und kontrolliert die angebotenen Produkte an mehreren Punkten der Wertschöpfungskette. Weitere Informationen dazu findest du unter Qualitätskriterien.
Gerade größere Cuts mit Knochen werden nicht immer gleich schnell verkauft. Einzelne Produkte können deshalb als TKF – tiefkühlfrisch angeboten werden. Dabei werden überschüssige Cuts vor Erreichen ihres Mindesthaltbarkeitsdatums schockgefrostet, damit mehr vom geschlachteten Tier genutzt werden kann.
Ob dein Tomahawk, T-Bone oder anderer Bone In Cut frisch oder TKF angeboten wird, erkennst du direkt an der Produktkennzeichnung. Mehr zum Konzept findest du unter Tiefkühlfrisch.
Für Haltbarkeit und Lagerung sind die Angaben auf dem jeweiligen Produkt und der Verpackung maßgeblich.
Ob Tomahawk Steak, T-Bone, Porterhouse, Ribeye Bone In, Short Ribs oder ein anderer Cut mit Knochen: Bei Kreutzers kannst du Fleisch mit Knochen online bestellen und den Zuschnitt passend zu Grill, BBQ, Smoker oder Ofen auswählen.
Achte bei der Auswahl vor allem auf Gewicht, Teilstück, Herkunft, Marmorierung und Reifung. Gerade bei großen Bone In Steaks lohnt es sich außerdem zu überlegen, ob du den Cut für eine Person oder zum gemeinsamen Aufschneiden und Teilen zubereiten möchtest.
„Bone In“ bedeutet, dass der Knochen beim Zerlegen am Fleischstück verbleibt. Typische Bone In Cuts sind Tomahawk, T-Bone, Porterhouse, Ribeye mit Knochen, Short Ribs oder Karree. Das Gegenteil ist ein ausgelöster beziehungsweise knochenloser Cut.
Zu den bekanntesten Steaks mit Knochen gehören Tomahawk Steak, T-Bone Steak, Porterhouse Steak und Bone-in Ribeye. Auch Côte de Boeuf gehört zu den bekannten Rindfleisch-Cuts mit Rippenknochen.
Beide Cuts kombinieren Roastbeef und Filet an einem T-förmigen Knochen. Beim Porterhouse fällt der Filetanteil größer aus. Deshalb ist das Porterhouse in der Regel ein besonders großzügig portionierter Bone In Cut.
Große Bone In Steaks lassen sich zunächst kräftig angrillen und anschließend bei indirekter Hitze bis zum gewünschten Gargrad weitergaren. Alternativ funktioniert Reverse Searing: Das Steak wird zuerst schonend auf Temperatur gebracht und anschließend sehr heiß angegrillt. Ein Fleischthermometer erleichtert die Kontrolle.
TKF steht bei Kreutzers für „tiefkühlfrisch“. Entsprechend gekennzeichnete Cuts wurden vor Erreichen ihres Mindesthaltbarkeitsdatums schockgefrostet. Ob ein Steak oder anderer Cut frisch oder TKF angeboten wird, erkennst du direkt an der Produktkennzeichnung.